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Bildgebende Verfahren

30. November 2009

Auf Bitte zeichnen Sie eine Blume veröffentlicht Kay Gau Zeichnungen von hirngeschädigten Patienten, die diese auf Aufforderung gemacht haben.

“Alle Patienten erhielten einen Bleistift, ein Blatt Papier und die Instruktion:
Bitte zeichnen sie eine Blume!.”

Höhe: ca. 19 cm / Ausrichtung: linker Rand

78jähriger Mann, ACM-Infarkt re, neglect links

Die Schädigungen entstanden aufgrund unterschiedlicher Ursachen; Schädel-Hirn-Traumata, Demenzen und Schlaganfälle. Die gesamte Bandbreite meiner Patienten, die [im besten Falle] direkt nach der Klinikentlassung in meiner Praxis landen.

Es ist ein, im anderen Sinne, bildgebendes Verfahren, welches, wie Gau schreibt “für den geübten Neurologen oder Neuropsychologen von unschätzbarem diagnostischem Wert sein” kann.

Als ich die Bilder vorhin sah, liefenbe mir gleich mehrere Filme, die die Menschen zeigen, die verzweifelt sind, weil sie verstehen, um was sie gebeten werden, es aber nicht fertig bringen, eine Blume zu zeichnen. Jemand, der selbstverständlich den Stift zur Seite legt und nicht bemerkt, daß er nur die Hälfte gezeichnet hat. Die andere Hälfte, seines Körpers existiert nicht mehr für ihn.
Ich mag die Bilder. Sie sind traurig schön.

via @Frau Fragmente


grün, grüner, am grünsten

28. November 2009

“grün”, mag ich

Nach dem Klick 2589×2481 pixel groß
via

Nur eine Serie des Schweden Magnus Muhr:

direktvorbeifliegen

Um überhaupt Mal wieder etwas zu Papier zu bringen.

Wathmathine

17. November 2009

Das gibt’s doch nicht; mein Patient der kein “sch” artikulieren kann, erzählte mir einen ausgedachten Witz von Waschmaschinen, die sprechen und erschossen werden” und ich habe kein kein Wort verstanden.


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