Sleevefaces en mass, jedweder musikalischer Vorliebe:
Ich habe mein Passwort f?rs Sprachzentrum wiedergefunden. Uff!
Dieser Tag vermag ab sofort [ein wenig] leichter vonstatten gehen [bitte].
Nennt man die Tafel in Fachkreisen ein "drop down menu"?
Und diese kölner Baustelle ist schon lange in Betrieb. Der gute Wille zählt.
Was soll ich dazu sagen?
Es ist der fortschreitende Mist, der Kultur immerwieder ereilt, die keine Lobbyisten hat.
Die lokale, von unten entstandene Kultur, mit der gerne geprahlt wird, wenn es passt und die gerne sofort abges?gt wird, wenn etwas Anderes besser passt.
Das Waschhaus Potsdam ist so ein Sockelstein; liegt leider auf einem so guten Grundstück und macht selten mehrheitsfähige Veranstaltungen, sondern bietet Kultur.
Nicht, daß ich ständiger Gast im Waschhaus bin, aber es für mich auch darum, mich nicht erst dann zu kümmern, wenn mein Club, meine Kulturhaus vom Ende bedroht sind.
Rein titelgebendes Photo, ohne weiteren Zusammenhang, mit cc by me
Im Waschhaus habe ich super Konzerte erlebt und echt schreckliche Aufführungen. Ich möchte aber keine Anreise missen. [Die Abreise mit Nachtbussen zurück nach Berlin schon]
schreibt der Saint im Kraftfuttermischwerk .
Leichter kann es einem wirklich nicht mehr gemacht werden, sich fürs Waschhaus zu engagieren, als sich auf "Das ist unser Haus" mit seinem Namen auf eine Unterschriftenliste zu setzen.
Los! Nicht nur "the revolution is just a t-shirt away" auch der eigene Name auf einer Liste ist ein klitzekleiner Beitrag. Den guten Überblick auf Potsdams Kultur kann man bei "Potsdam blutet aus" .